Volker Koepp wird 1944 in Stettin / Szczecin geboren und
wächst in Berlin auf. Nach dem Abitur und einer Lehre zum Maschinenschlosser
studiert er von 1963 bis 1965 an der Technischen Universität in Dresden.
Von 1966 bis 1969 folgt ein Studium an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam. In dieser Zeit dreht er gemeinsam mit Alexander Ziebell seinen ersten Dokumentarfilm »Sommergäste bei Majakowski«, eine Spurensuche über den Dichter in seiner Heimat Georgien. Das Studium als Regisseur und Szenarist schließt Volker Koepp mit seinem Diplomfilm »Wir haben schon eine ganze Stadt gebaut« ab, einem Porträt einer Bauarbeiterbrigade bei der Errichtung einer Plattenbausiedlung in Ludwigsfelde.
Von 1970 bis 1990 ist er im DEFA Studio für Dokumentarfilm tätig und wird Mitglied der Gruppe »dokument«. 1970 ist »Der Oktober kam« seine erste dortige Arbeit. Mit »Gustav J.« (1973) findet Koepp ein Sujet, das er immer wieder aufgreifen wird: der sensiblen Beschäftigung mit Lebenswegen. Der Regisseur Slatan Dudow, der Dichter Erich Weinert und der Antifaschist Walter Hähnel sind Gegenstand filmischer Biografien und Portraits. 1974 beobachtet er für den Kurzfilm »Mädchen von Wittstock« das erste Mal junge Frauen in einer Textilfabrik in der Kleinstadt an der Dosse. Alle zwei, drei Jahre reist er nun in die Nordprignitz, dreht dort weitere Dokumentar-Kurzfilme und 1984 den ersten
Von 1966 bis 1969 folgt ein Studium an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam. In dieser Zeit dreht er gemeinsam mit Alexander Ziebell seinen ersten Dokumentarfilm »Sommergäste bei Majakowski«, eine Spurensuche über den Dichter in seiner Heimat Georgien. Das Studium als Regisseur und Szenarist schließt Volker Koepp mit seinem Diplomfilm »Wir haben schon eine ganze Stadt gebaut« ab, einem Porträt einer Bauarbeiterbrigade bei der Errichtung einer Plattenbausiedlung in Ludwigsfelde.
Von 1970 bis 1990 ist er im DEFA Studio für Dokumentarfilm tätig und wird Mitglied der Gruppe »dokument«. 1970 ist »Der Oktober kam« seine erste dortige Arbeit. Mit »Gustav J.« (1973) findet Koepp ein Sujet, das er immer wieder aufgreifen wird: der sensiblen Beschäftigung mit Lebenswegen. Der Regisseur Slatan Dudow, der Dichter Erich Weinert und der Antifaschist Walter Hähnel sind Gegenstand filmischer Biografien und Portraits. 1974 beobachtet er für den Kurzfilm »Mädchen von Wittstock« das erste Mal junge Frauen in einer Textilfabrik in der Kleinstadt an der Dosse. Alle zwei, drei Jahre reist er nun in die Nordprignitz, dreht dort weitere Dokumentar-Kurzfilme und 1984 den ersten
